65 Tage
Fakten
Bodentransport in Nepal
Hotels & Teehausunterkünfte
Alle Mahlzeiten außer in Kathmandu
Geführte Tour und Trekking während der gesamten Reise
Frühling
Herausfordernd
Nepal
8,848.86
Warum eine Everest-Expedition?
- Reach the summit of the world’s tallest mountain, Mt. Everest, at 8,848.86 meters above sea level.
- Land at one of the world’s most thrilling airstrips, Lukla Airport, dramatically placed on a steep, hilly ridge surrounded by towering Himalayan peaks.
- Wandern Sie durch malerische Sherpa-Dörfer wie Namche-Basar, Tengboche, Dingboche, etc., inmitten grüner Hügel, Wälder und Bergpanoramen.
- Get your first close-up view of Mount Everest, Lhotse, and Ama Dablam from the world’s highest-altitude hotel, Hotel Everest View.
- Entdecken Sie die Sherpa-Kultur und -Geschichte in den lebhaften Dörfern des Himalaya, indem Sie Märkte, Bäckereien und Museen erkunden.
- Durchwandern Sie den artenreichen Sagarmatha-Nationalpark und erleben Sie seine große Vielfalt an Flora, Fauna und Alpenblumen.
- Reisen Sie durch eine Vielzahl von Landschaften, von subtropischen Wäldern und Terrassenfeldern bis hin zu grünen Tälern, alpinen Wiesen und Gletscherfeldern.
- Erleben Sie die gefährlichsten und spektakulärsten Abschnitte des Aufstiegs, die von gigantischen Eisseracs und großen Gletscherspalten geprägt sind.
- Share the camaraderie of the expedition team amid colorful tents, ice walls, and the anticipation as you gear up for the summit.
- Erleben und fotografieren Sie das atemberaubende Sonnenaufgangspanorama des Mount Everest und der umliegenden Berge vom Kala Patthar und anderen Aussichtspunkten aus.
- Leave early at midnight for your final ascent, climbing in darkness with headlamps against starry night skies.
- Stand at the highest point on Earth. Savor the victory, witness a 360-degree view of the Himalayas, and fulfill a lifelong dream.
Reiseübersicht
Das Everest-Expedition is the pinnacle of high-altitude mountaineering. It gives climbers the rare opportunity to reach the summit of the world’s tallest peak, Mount Everest, at 8,848.86 meters. The peak lies in Nepal’s Khumbu region on the Nepal-Tibet border.
Der Mount Everest, in Nepal als Sagarmatha bekannt, wurde am 29. Mai 1953 von Tenzing Norgay Sherpa aus Nepal und Sir Edmund Hillary aus Neuseeland von der Südseite (Nepal) aus erstmals bestiegen. Seit dieser historischen Besteigung sind Tausende von Bergsteigern in ihre Fußstapfen getreten. Allein im Frühjahr 2025 erreichten fast 850 Bergsteiger erfolgreich den Gipfel. Davon bestiegen 722 den Berg von der nepalesischen Seite aus, darunter 272 ausländische Bergsteiger, 9 nepalesische Kunden, 434 Bergführer und 7 Mitglieder von Seilfixierungsteams. Rund 100 Bergsteiger erreichten den Gipfel von der tibetischen Seite aus.
Die Besteigung des Mount Everest ist das ultimative Ziel für Bergsteiger weltweit. Viele träumen davon, den Gipfel zu erreichen, doch aufgrund der extremen Schwierigkeit, der hohen Kosten und der enormen körperlichen Belastung gelingt dies nur etwa der Hälfte. Dennoch ist die Besteigung des Everest eine persönliche Leistung, die Stolz und Ehre mit sich bringt. Den Gipfel zu erreichen und die atemberaubende Aussicht auf den Lhotse , den Makalu und viele andere Gipfel zu genießen, ist ein Erlebnis, das nur wenigen Menschen im Leben vergönnt ist.
Die Expedition beginnt mit einem kurzen Flug nach Lukla , dem wichtigsten Tor zur Everest-Region . Von dort aus steigen die Bergsteiger langsam zum Everest-Basislager auf 5,360 Metern auf. Die Route der Mount-Everest-Expedition führt dann weiter zu Lager I (6,100 m), Lager II (6,400 m) durch den westlichen Central Water Map (CWM), Lager III (7,100 m) entlang der Lhotse-Wand und Lager IV (7,900–8,000 m), bevor der finale Aufstieg zum Gipfel auf 8,848.86 Metern (29,031 Fuß 8½ Zoll) erfolgt.
Die Everest-Expedition ist für erfahrene Bergsteiger. mit ausgeprägten technischen Fähigkeiten und Kletterkenntnissen. Before attempting Everest, we strongly recommend climbing peaks such as Island Peak or Lobuche East to build proper training and acclimatization. These climbs help you adjust to high altitude and train your body and mind. They also prepare you for crossing the Khumbu Icefall, one of the most dangerous parts of the climb. Good preparation leads to a safer, more successful summit attempt.
Überblick über die Everest-Expeditionsroute
The Everest Expedition follows the classic route from Nepal’s side of the mountain. After arriving in Kathmandu, the journey continues toward Lukla and then into the Khumbu Valley. The trekking route passes through Phakding, Namche Bazaar, Tengboche, Dingboche, Lobuche, and Gorakshep before reaching Everest Base Camp.
The character of the journey changes after Base Camp. The trail gives way to glacier travel as climbers enter the Khumbu Icefall and head toward Camp I. From there, the route crosses the Western Cwm to Camp II. The Lhotse Face is the next major section, leading toward Camp III. Camp IV sits at the South Col, from where the final climb follows the Southeast Ridge toward the summit.
Each section brings a different type of terrain. The approach to Base Camp involves long days of trekking, while the upper mountain requires fixed rope climbing, crampon use, glacier travel, and movement at very high altitude. Weather and route conditions can also change the climbing schedule.
Everest-Expeditionslager und Höhenlagen
The camps on the Nepal side of Everest are established at progressively higher elevations. Expeditions use them during acclimatization rotations and the final summit attempt.
| Lager oder Standort | Ungefähre Höhe | Hauptrolle |
| Everest-Basislager | 5,360 m | Hauptexpeditionsbasis und Akklimatisierungsbereich |
| Lager I | Rund 6,100 m | Erstes Hochlager oberhalb des Khumbu-Eisfalls |
| Lager II | Rund 6,400 m | Hauptlager im Western Cwm |
| Lager III | Rund 7,100 m | Hochlager an der Lhotse-Wand |
| Lager IV | Etwa 7,900 bis 8,000 m | Südsattel und letztes Lager vor dem Gipfel |
| Everest-Gipfel | 8,848.86 m | Höchster Punkt der Expedition |
Base Camp is where climbers spend much of their time between rotations. The higher camps provide progressively greater altitude exposure and serve as the staging point for the final summit push. Camp IV at the South Col is particularly important because climbers normally spend only a limited amount of time there before starting the summit attempt.
Camp locations can vary slightly depending on mountain conditions and the route established by expedition teams during the season.
Reiseroute der Everest-Expedition
Tag 01: Landung am internationalen Flughafen Tribhuvan (TIA) in Kathmandu und Transfer zum Hotel
Am ersten Tag Ihrer Mount-Everest-Expedition werden Sie nach Ihrer Landung am Flughafen Kathmandu (TIA) von unseren Mitarbeitern abgeholt. Anschließend bringen wir Sie mit einem privaten Fahrzeug zu einem unserer luxuriösen Hotels in Kathmandu. Die kurze Fahrt vom Flughafen zum Hotel bietet Ihnen einen ersten Eindruck von den geschäftigen Straßen und der Kultur der Stadt.
Kathmandu ist reich an Geschichte und Tradition und somit ein idealer Ausgangspunkt für Ihre Everest-Reise. Nach dem Einchecken im Hotel können Sie sich ausruhen, vom Flug erholen und sich auf das bevorstehende Abenteuer vorbereiten.
Hotel
1,355 m / 4,446 ft
Tag 02-03: Tag der Reisevorbereitung – Reisebesprechungen und Einkaufen
Diese zwei Tage in Kathmandu dienen der Vorbereitung auf Ihre Everest-Besteigung. In unserem Büro finden wichtige Einweisungen zur bevorstehenden Reise statt. Ihr Guide wird Sie über alle notwendigen Aspekte der Everest-Expedition informieren. Die Einweisungen umfassen in der Regel Sicherheitsvorkehrungen, Umweltauflagen und Details zum 65-tägigen Expeditionsablauf. Es ist unerlässlich, dass Sie über diese Details informiert sind, um ein sicheres und erfolgreiches Abenteuer zu gewährleisten.
Ergänzend zu den Informationen: Heute ist der perfekte Tag für letzte Einkäufe. Kathmandu bietet zahlreiche Outdoor-Ausrüstungsgeschäfte, in denen Sie vergessene oder benötigte Ausrüstung kaufen oder mieten können. Von Kleidung in mehreren Schichten über Trekkingstöcke bis hin zu Sauerstoffgeräten – heute ist der ideale Tag, um sich bestmöglich für Ihre bevorstehenden Abenteuer auszurüsten.
Abgesehen von der Organisation bieten die Vorbereitungstage die Möglichkeit, sich mit dem pulsierenden Leben Kathmandus vertraut zu machen. Sie haben die Freiheit, die schönsten Orte Kathmandus zu erkunden , die kulturelle Vielfalt der Stadt kennenzulernen, Märkte zu besuchen und die lokale Küche zu genießen. Diese Zeit hilft Ihnen, sich mental und körperlich auf das bevorstehende Abenteuer einzustellen.
Frühstück
Hotel
1,355 m / 4,446 ft
Tag 04: Flug von Kathmandu nach Lukla und Wanderung nach Phakding oder Fahrt von Kathmandu nach Ramechhap, Flug von Manthali nach Lukla und Wanderung nach Phakding
Die Reise in die Everest-Region beginnt mit einem malerischen Flug von Kathmandu nach Lukla (45 Minuten). Aufgrund der kleinen Bergpiste in Lukla, die von hoch aufragenden Bergen umgeben ist, gilt dieser Flug als einer der aufregendsten der Welt.
Nach Ihrer Ankunft in Lukla wandern Sie nach Phakding, einem charmanten Ort am Ufer des Dudh Koshi. Unterwegs passieren Sie malerische Sherpa-Dörfer wie Chaurikharka, Chheplung, Ghat und Toktok. Diese erste Wanderung dient als Einstimmung auf die Pfade und die Landschaft der Everest-Region.
Alternativ können Sie von Kathmandu nach Ramechhap fahren und von dort einen kurzen Flug (20 Minuten) von Manthali nach Lukla nehmen. Dies ist eine bequeme Option, falls Flüge nach Lukla Verspätung haben oder keine Plätze mehr verfügbar sind. Nach Ihrer Ankunft in Lukla ist der Weg nach Phakding derselbe. Beide Routen führen zum selben Ziel, wo Sie die atemberaubende Aussicht und die lebendige Sherpa-Kultur genießen können, die den Beginn Ihres Everest-Abenteuers markieren. Übernachtung im Teehaus in Phakding.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Teehaus
8 km
2,610 m / 8,563 ft
4hrs
Tag 05: Wanderung von Phakding zum Namche-Basar
Die Wanderung von Phakding nach Namche Bazaar ist ein landschaftlich reizvoller und eindrucksvoller Abschnitt des Everest-Treks. Der Weg führt steil bergauf und schlängelt sich durch sanfte Hügellandschaften von Sherpa-Dörfern (Monjo, Jorsalle, Benkar), grüne Wälder und über mehrere Hängebrücken über sprudelnde Gebirgsbäche.
Sie überqueren außerdem die bekannte Hillary-Hängebrücke, eine beeindruckende Konstruktion mit atemberaubenden Ausblicken auf das darunterliegende Tal. Während der gesamten Fahrt bieten sich Ihnen immer wieder fantastische Panoramen schneebedeckter Gipfel und Einblicke in die einheimische Flora und Fauna des Sagarmatha-Nationalparks.
Namche Bazaar, auf 3,440 Metern Höhe gelegen, ist die größte Siedlung in der Everest-Region. Sie gilt als Hauptstadt der Sherpas und ist ein wichtiger Ort zum Ausruhen und Akklimatisieren an die Höhe. Hier finden Sie lokale Märkte, köstliches Essen und sogar Internetcafés. Nach einem anstrengenden Wandertag bieten die lebhafte Atmosphäre und die atemberaubenden Ausblicke auf den Everest und die umliegenden Gipfel den perfekten Ort für eine Pause.
11 km
3,440 m / 11,286 ft
6hrs
Tag 06: Legen Sie einen Ruhetag zur Akklimatisierung in Namche Bazaar ein. Wandern Sie zum Hotel Everest View.
Sie befinden sich am sechsten Tag Ihrer Everest-Expedition. Ein Ruhetag in Namche Bazaar ist notwendig, um Ihren Körper an die Höhe zu gewöhnen. Diese Pause beugt der Höhenkrankheit vor und ermöglicht es Ihnen, Ihre Trekkingtour mit mehr Energie und Komfort zu genießen. Sie können den Tag damit verbringen, das lebhafte Dorf zu erkunden, in den lokalen Geschäften einzukaufen und die atemberaubende Aussicht auf die Berge zu genießen, während sich Ihr Körper an die dünnere Luft gewöhnt.
An diesem Ruhetag bietet sich eine Wanderung zum Hotel Everest View oberhalb von Namche an. Die Tour ermöglicht es Ihnen, die beeindruckende Hochlandlandschaft zu genießen und sich gleichzeitig an die Höhe zu gewöhnen. Vom Hotel Everest View aus haben Sie einen fantastischen Blick auf den Mount Everest und andere Himalaya-Gipfel wie Lhotse, Ama Dablam und Thamserku.
Besuchen Sie auch das Sherpa-Kulturmuseum, das Ihnen die alte Sherpa-Gesellschaft und -Tradition sowie die Geschichte des Bergsteigens in der Region näherbringt. Ebenfalls sehenswert ist die Everest-Fotogalerie mit ihren atemberaubenden Aufnahmen der wunderschönen Khumbu-Region und ihrer imposanten Bergkulisse. Verbringen Sie außerdem Zeit im Namche-Kloster, einem friedvollen Ort, der mit Gebetsfahnen und kunstvollen buddhistischen Motiven geschmückt ist.
Wenn Sie am Wochenende reisen, sollten Sie unbedingt den Samstagsmarkt besuchen. Dort bieten Händler aus den umliegenden Dörfern eine große Auswahl an Waren an, darunter Yakkäse, Trekkingausrüstung und Kunsthandwerk. Entspannen Sie sich anschließend in einem der gemütlichen Cafés oder Bäckereien, genießen Sie einen heißen Kaffee oder ein frisches Gebäck und lassen Sie den herrlichen Bergblick auf sich wirken.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Teehaus
3,800 m / 12,467 ft
3hrs
Tag 07: Wanderung vom Namche-Basar nach Tengboche
Am siebten Tag wandern Sie von Namche Bazaar nach Tengboche (auch Tyangboche geschrieben). Diese Strecke zählt zu den landschaftlich schönsten und lohnendsten in der Everest-Region. Der Abstieg von Namche führt Sie auf einem Pfad entlang des Dudh Koshi Flusses und durch Rhododendronwälder. Eine Expeditionskarte und ein erfahrener Sherpa-Guide begleiten Sie auf Ihrem Weg.
Die Wanderung bietet fantastische Ausblicke auf die umliegenden Gipfel wie Ama Dablam und Thamserku. Sanft steigen Sie den Weg hinauf, vorbei an Dörfern wie Sanasa und Phunki Tenga, die Ihnen den Alltag der Sherpa näherbringen, bevor Sie sich dem spirituellen Zentrum der Region nähern. Tengboche ist berühmt für sein gleichnamiges, altes buddhistisches Kloster. Das friedlich auf einem Hügel gelegene Kloster Tengboche ist das größte im Khumbu-Tal.
Nach der Ankunft im Dorf können Sie das Kloster besuchen, einer Gebetszeremonie beiwohnen und den atemberaubenden Panoramablick auf Everest, Lhotse, Thamserku, Nuptse und Ama Dablam genießen. Die friedliche Atmosphäre und die beeindruckenden Bergpanoramen machen Tyangboche zu einem unvergesslichen Zwischenstopp auf dem Trek zum Everest-Basislager. Wir übernachten in einer der schönsten Lodges/Teehäuser des Dorfes und genießen die friedliche Bergatmosphäre.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Teehaus
10 km
3,850 m / 12,631 ft
5-6hrs
Tag 08: Wanderung von Tengboche nach Dingboche
Die heutige Wanderung führt Sie tiefer in die Everest-Region. Der Weg schlängelt sich allmählich durch eine raue Berglandschaft mit atemberaubenden Alpenpanoramen. Sie passieren friedliche Klöster und Chörten, den glitzernden Imja Khola und charmante Sherpa-Dörfer wie Debuche und Pangboche. Die weiten Ausblicke auf Gipfel wie Ama Dablam, Everest und Island Peak, die sich majestätisch über Ihnen erheben, bieten Ihnen unterwegs ein surreales Erlebnis.
Der letzte Abschnitt der Wanderung führt Sie nach Somare. Kurz vor Somare, wo sich der Weg nach Pheriche und Dingboche teilt, beginnt ein stetiger Anstieg. Die Aussicht wird immer atemberaubender, mit Ama Dablam, Nuptse und Cholatse, die sich in der Ferne erheben. Schließlich erreichen Sie Dingboche, auch bekannt als das „Sommertal“. Hier sehen Sie von Steinmauern umgebene Felder, die die Ernte vor rauen Winden und weidenden Tieren schützen. Heute Abend ruhen Sie sich unter den hoch aufragenden Gipfeln aus und genießen die Schönheit und Widerstandsfähigkeit des Lebens im Himalaya.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Teehaus
11 km
4,350 m / 14,272 ft
4-5hrs
Tag 09: Akklimatisierungstag in Dingboche. Wanderung hinauf zum Chhukung Ri.
Auf einer Höhe von 4,350 Metern ist Dingboche einer der wichtigsten Akklimatisierungspunkte für Trekkingbegeisterte, die den Mount Everest besteigen wollen. Ein Akklimatisierungstag in Dingboche hilft dem Körper, sich an die Höhe zu gewöhnen und die Trekkingtour fortzusetzen. Er bietet die Möglichkeit, sich zu entspannen, der Höhenkrankheit vorzubeugen und gleichzeitig die herrliche Aussicht auf die Berge zu genießen. Die friedliche Atmosphäre und die frische Bergluft in Dingboche sind ideal, um zu relaxen und sich auf die kommenden Tage vorzubereiten.
Eine der schönsten und lohnendsten Aktivitäten an diesem Tag ist die Wanderung zum Chhukung Ri , einem nahegelegenen Bergrücken auf 5,546 Metern Höhe. Die Wanderung ist nicht allzu schwierig, aber die Mühe lohnt sich: Man genießt fantastische Panoramablicke auf die majestätischen Gipfel wie Ama Dablam, Lhotse, Cho Oyu, Cholatse, Lobuche und den Mount Everest im Hintergrund.
Zurück im Dorf haben Sie die Möglichkeit, gemütlich durch die Gassen zu schlendern und die Dorfbewohner bei ihren alltäglichen Arbeiten zu beobachten. Ein Besuch in den Häusern der Einheimischen bietet Ihnen die Gelegenheit, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und tiefere Einblicke in ihre einzigartigen Bräuche, Traditionen und ihren Lebensstil zu gewinnen. Am Abend kehren Sie ins Teehaus zurück und verbringen eine erholsame Nacht.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Teehaus
5,546 m / 18,196 ft
4-5hrs
Tag 10: Wanderung von Dingboche nach Lobuche
Nach einem stärkenden Frühstück setzen wir unsere Everest-Expedition fort und verlassen Dingboche in Richtung Lobuche. Der Weg führt allmählich bergauf, vorbei an Felsvorsprüngen und durch spärliche Vegetation, und bietet immer dramatischere Bergpanoramen. Der Everest-Expeditionspfad führt uns durch das beschauliche Yak-Hirtendorf Dusa und über einen kleinen Fluss auf einer Holzbrücke. Anschließend steigen wir allmählich zum Thukla-Pass auf, einem Denkmal für die Bergsteiger, die am Mount Everest ihr Leben verloren haben.
Wir folgen der Karte der Everest-Expedition und setzen unseren Weg fort. Vom Pass steigen wir hinab und erreichen das beschauliche Dorf Duglha inmitten einer wunderschönen Alpenlandschaft. Die Route bietet atemberaubende Ausblicke auf majestätische Gipfel wie Pumori, Cholatse, Khumbutse, Lingtren, Nuptse, Thamserku und andere benachbarte Giganten.
Schließlich erreichen wir das unberührte Bergdorf Lobuche mit seinen holzgekrönten Teehäusern und dem atemberaubenden Blick auf den gewaltigen Himalaya. Hier werden wir uns für eine wohlverdiente Nachtruhe im Schatten des Himalaya einrichten.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Teehaus
8 km
5,018 m / 16,463 ft
4-5hrs
Tag 11: Wanderung von Lobuche nach Gorakshep
Nach einem warmen Frühstück in Lobuche brechen wir morgens nach Gorakshep auf. Gorakshep ist das letzte Dorf auf dem Trek zum Everest-Basislager. Der Weg führt über einen rauen Pfad am Rande des Khumbu-Gletschers entlang, umgeben von atemberaubenden Ausblicken auf eisige Gipfel und die hochalpine Wildnis. Sie durchqueren eine karge, felsige Landschaft mit vereinzelten alpinen Buschflächen, während das Gelände immer abgelegener wird.
Je näher man Gorakshep kommt, desto dünner wird die Luft, die Umgebung karger, hier und da wächst alpines Gestrüpp, und die Vorfreude steigt. Sowohl die Wanderung zum Everest-Basislager als auch der frühmorgendliche Aufstieg zum Kala Patthar beginnen hier.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Teehaus
5 km
5,170 m / 16,962 ft
3hrs
Tag 12: Morgenwanderung nach Kala Patthar. Verlassen Sie Gorakshep zum Everest-Basislager
Heute ist Tag 12 unserer Everest-Expedition. Wir brechen früh zum Kala Patthar auf , um den Sonnenaufgang zu erleben. Vom Gipfel des Kala Patthar bietet sich einer der besten Panoramablicke auf den Mount Everest, Pumori, Nuptse und den Khumbu-Gletscher. Der Aufstieg ist zwar anstrengend, aber der atemberaubende Sonnenaufgang und die karge Landschaft entschädigen für die Mühe.
Wir genießen die atemberaubende Aussicht auf die Everest-Landschaft vom Kala Patthar aus und steigen dann nach Gorakshep hinab, um dort zu frühstücken und uns auszuruhen. Anschließend brechen wir zum Everest-Basislager auf, dem majestätischen Ort am Fuße des höchsten Berges der Welt. Von Gorakshep aus wandern wir entlang des Khumbu-Gletschers, vorbei an Eis und Fels. Der Aufstieg ist zwar stetig und allmählich, doch die zunehmende Höhe und die dünne Luft machen jeden Schritt anstrengend.
Bei Ihrer Ankunft im Basislager befinden Sie sich im Schatten des Mount Everest. Es ist ein traumhafter und ergreifender Moment: Massive Felswände ragen über Ihnen auf, bunte Gebetsfahnen wehen im Wind, und der Gletscher glänzt weiß.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Camping/Zelt
12-13 km
5,554 m / 18,222 ft
7-9hrs
Tag 13-58: Everest-Gipfelbesteigungsphase
Im Everest-Basislager ruhen Sie sich aus und bereiten sich auf die Besteigung des Sagarmatha-Gebirges vor. Dazu gehören mehrere Aufenthalte zwischen dem Basislager und den höher gelegenen Lagern: Lager I, Lager II, Lager III und Lager IV. Diese Aufenthalte helfen Ihrem Körper, sich an die Höhe anzupassen und das Risiko der Höhenkrankheit zu verringern.
Die erste Etappe führt Sie durch den Khumbu-Eisbruch , einen der gefährlichsten Abschnitte der Besteigung aufgrund der hoch aufragenden Eismassen und tiefen Gletscherspalten. Sie übernachten im Lager I auf etwa 6,000 Metern Höhe, bevor Sie zum Lager II im Western Cwm aufsteigen, das sich auf ca. 6,400 Metern befindet. Anschließend steigen Sie zum Basislager ab, um sich zu erholen. Danach besteigen Sie die Lhotse-Wand und erreichen Lager III auf 7,100 Metern, wo Sie übernachten. Ab Lager III wird zusätzlicher Sauerstoff verwendet. Wir stellen jedem Bergsteiger sechs Sauerstoffflaschen zur Verfügung, um einen maximalen Sauerstofffluss und einen sichereren, leichteren Aufstieg in diesen extremen Höhen zu gewährleisten.
Sobald Sie vollständig akklimatisiert sind und die Wetterbedingungen stimmen, beginnen Sie mit dem finalen Aufstieg. Dieser startet mit dem Aufstieg von Lager III zu Lager IV (auch Südsattel genannt), das zwischen 7,900 und 8,000 Metern liegt. Dieser Abschnitt ist sehr anspruchsvoll und ausgesetzt. Hinter Lager IV betreten Sie die „Todeszone“, in der der Sauerstoffgehalt extrem niedrig ist. Die meisten Bergsteiger starten den finalen Gipfelsturm des Mount Everest gegen Mitternacht.
Am Gipfeltag des Mount Everest passieren Sie wichtige Orientierungspunkte wie den Balkon, den Südgipfel und den Hillary Step, bevor Sie den höchsten Punkt der Welt, den Mount Everest mit 8,848.86 Metern, erreichen. Die erfolgreiche Besteigung des Mount Everest und das Stehen auf dem Gipfel sind ein emotionaler und ehrfurchtgebietender Moment. Nach einer Weile auf dem Gipfel beginnen Sie den Abstieg zurück zum Lager IV und setzen Ihren Weg in den folgenden Tagen zum Basislager fort.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Das Mrčajevci-Freizeitzentrum
8,849 m / 29,032 ft
Tag 59: Rückkehr vom Everest-Basislager nach Dingboche
Ab Tag 59 beginnt unsere Rückreise. Sie kehren nach Dingboche zurück, erfüllt von der Genugtuung, den höchsten Berg der Welt, den majestätischen Mount Everest, bestiegen zu haben. Sie passieren Gorak Shep und wandern entlang der Gletschermoräne. Die gewaltigen Gipfel des Himalaya erheben sich hinter Ihnen. Der Abstieg erfordert Vorsicht und behutsame Schritte. Er ermöglicht es Ihnen, die Landschaft, die Sie zuvor erklommen haben, nun in umgekehrter Richtung erneut zu erleben.
Die Rückkehr nach Dingboche ist eine Wohltat, denn hier herrscht im Vergleich zu den höheren Lagen angenehme Wärme und Behaglichkeit. Das Dorf liegt in einem weiten, offenen Tal und bietet sauerstoffreiche Luft – der ideale Ort, um sich nach Tagen in solch extremen Höhenlagen zu erholen. Die niedrigere Höhe ermöglicht es dem Körper, sich zu regenerieren, und die vertrauten Teehäuser sowie die herzliche Gastfreundschaft sind eine wohltuende Abwechslung zur rauen Umgebung weiter oben am Berg.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Teehaus
12-14 km
4,350 m / 14,272 ft
7-8hrs
Tag 60: Wanderung von Dingboche nach Tengboche
Der Wanderweg von Dingboche nach Tengboche schlängelt sich durch Almwiesen, terrassenförmig angelegte Felder mit Steinmauern und Rhododendronwälder. Die atemberaubende Aussicht auf den Ama Dablam und andere Berge bildet eine beeindruckende Kulisse für Ihre Wanderung. Die niedrigere Höhe erleichtert das Atmen, und der Abstieg, der zwar die Lunge schont, kann die Knie ebenso stark belasten. Daher ist ein gleichmäßiges Tempo unerlässlich.
Wenn Sie Tengboche erreichen, werden Sie für die Anstrengungen des Tages durch die friedvolle Atmosphäre des Klosters belohnt. Vor der Kulisse der majestätischen Gipfel des Himalayas bietet das Kloster Raum für stille Kontemplation. Sie können das Kloster erneut besuchen, an einer Gebetszeremonie teilnehmen oder einfach die spirituelle Ruhe des Ortes genießen, bevor Sie weiter ins Khumbu-Tal hinabsteigen.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Teehaus
10-11 km
3,860 m / 12,664 ft
5-6hrs
Tag 61: Wanderung von Tengboche zum Namche-Basar
Der heutige Abstieg führt nach Namche Bazaar. Die Wanderung zwischen Tengboche und Namche Bazaar verläuft durch dichte Wälder, über Hängebrücken und belebte Bergpfade und bietet dabei die herrliche Landschaft des Khumbu. Die Luft wird dichter und die Landschaft farbenprächtiger, während du absteigst. Blühende Rhododendren und Vogelgesang begleiten dich auf deiner Wanderung. Der Weg weist einige Anstiege auf, insbesondere nach der Überquerung des Dudh Koshi Flusses.
In Namche Bazaar erwartet Sie erneut eine herzliche und lebendige Himalaya-Atmosphäre, in der Sie Ihre Müdigkeit vergessen können. Das lebhafte Dorf bietet zahlreiche Bäckereien, Teehäuser und Cafés und ist somit der ideale Ort zum Entspannen. Ob Sie eine Tasse frisch gebrühten Kaffee genießen, in Souvenirläden stöbern oder einfach nur einen Spaziergang machen möchten – Namche bietet die perfekte Mischung aus Erholung und Energie, um Ihre letzten Tage im Himalaya in vollen Zügen zu genießen.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Teehaus
9-10 km
3,440 m / 11,286 ft
5-6hrs
Tag 62: Wanderung vom Namche-Basar nach Lukla
Die Etappe von Namche nach Lukla ist die letzte Etappe des Treks. Es geht steil bergab durch den Kiefernwald und entlang des Dudh Koshi Flusses. Der Weg führt durch die Ihnen bereits bekannten Dörfer Monjo und Phakding. Obwohl es überwiegend bergab geht, gibt es einige kurze Anstiege, die anstrengend sein können. Je weiter Sie kommen, desto mehr lassen Sie die hohen Gipfel des Himalayas hinter sich.
Bei Ihrer Rückkehr nach Lukla , diesem kleinen Bergdorf, das den Ausgangspunkt Ihrer Mount-Everest-Expedition bildet, endet Ihre Reise. Feiern Sie den Erfolg gemeinsam mit Ihren Teammitgliedern, erfahrenen Everest-Guides und Trägern und genießen Sie ein stärkendes Essen, bevor Sie sich auf eine ruhige Nachtruhe einstellen. Die letzte Nacht in Lukla bietet Ihnen die Gelegenheit, zu entspannen und sich auf den malerischen Rückflug nach Kathmandu vorzubereiten.
Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Teehaus
18-20 km
2,840 m / 9,318 ft
8-9hrs
Tag 63: Flug von Lukla nach Kathmandu
Nach dem Frühstück in Lukla geht es auf einen aufregenden Rückflug nach Kathmandu. Dieser Flug bietet Ihnen ein letztes, unvergessliches Erlebnis aus der Luft. Sobald Ihr kleines Flugzeug von der kurzen, steil an einer Klippe liegenden Startbahn in Lukla abhebt, genießen Sie einen atemberaubenden Panoramablick auf die Berge, die Sie gerade überquert haben.
Der Flug bietet Ihnen eine einzigartige Perspektive auf die Weite der Khumbu-Region , wo ferne Gipfel langsam in der Ferne verschwinden, während Sie wieder ins Kathmandu-Tal zurückgebracht werden.
Bei der Landung in Kathmandu erlebt man einen abrupten Wechsel von der Stille und Wildnis des Himalayas hin zu den pulsierenden Straßen und der Kultur von Nepals Hauptstadt. Nach monatelanger Abgeschiedenheit im Hochgebirge des Himalayas ist die Rückkehr in den Komfort der Stadt gleichermaßen angenehm und entspannend. Kathmandu ist der ideale Ort, um zur Ruhe zu kommen, die Reise Revue passieren zu lassen und über das wunderbare Abenteuer nachzudenken, das man erlebt hat.
Frühstück
Hotel
1,355 m / 4,446 ft
40 Minuten Flug
Tag 64: Verbringen Sie einen freien Tag in Kathmandu
Ein Ruhetag in Kathmandu bietet die perfekte Gelegenheit, sich zu entspannen und die unglaubliche Everest-Expedition Revue passieren zu lassen. Die Hauptstadt besticht durch eine einzigartige Mischung aus Geschichte, Kultur und dem nepalesischen Alltag. Sie können den Tag mit dem Besuch von UNESCO-Welterbestätten wie Swayambhunath (Affentempel), dem Pashupatinath-Tempel, der Boudhanath-Stupa und dem Durbar-Platz von Kathmandu verbringen.
Erkunden Sie die lebhaften, engen Gassen von Thamel mit ihren farbenfrohen Boutiquen, gemütlichen Cafés und lokalen Basaren. Hier finden Sie handgefertigte Kunsthandwerksartikel, Trekkingausrüstung oder Souvenirs für zu Hause. Gönnen Sie sich für einen entspannten Tag einen Besuch im Spa oder eine Massage. Genießen Sie außerdem ein gemütliches Mittagessen in einem Café auf einer Dachterrasse mit Blick auf die Stadt und die grünen Hügel in der Ferne.
Am Abend nehmen Sie an unserem „Abschiedsdinner“ teil, bei dem köstliche nepalesische Küche und lebhafte kulturelle Darbietungen auf Sie warten – der perfekte Abschluss Ihres Himalaya-Abenteuers.
Frühstück Abendessen
Hotel
Tag 65: Fahren Sie zum Flughafen Toronto International (TIA) für den internationalen Abflug.
Heute endet Ihre 65-tägige Everest-Expedition in Nepal. Wir bringen Sie am letzten Tag Ihrer Nepalreise zum internationalen Flughafen Tribhuvan für Ihren Abflug. Wir organisieren Ihren Flughafentransfer komfortabel und passend zu Ihrem Flugplan, sodass Sie genügend Zeit für Check-in und andere Formalitäten haben. Die Fahrt durch die verstopften Straßen von Kathmandu bietet Ihnen einen Einblick in das Stadtleben, während Sie sich von der Stadt verabschieden.
Wenn Sie den Flughafen TIA betreten, schleppen Sie nicht nur Gepäck mit sich, sondern auch Erinnerungen an ein ganzes Leben – von der Dynamik Kathmandus bis zu den friedvollen Gipfeln des Himalayas. Checken Sie ein und machen Sie sich bereit zum Abheben. Gute Reise! Hoffentlich sehen wir uns bei unserem nächsten gemeinsamen Abenteuer wieder.
Karte der Everest-Expedition
Was zu erwarten ist?
Das wird geboten
- Flughafentransfer:
Alle Transfers bei Ankunft und Abreise in Kathmandu. - Unterkünfte in Kathmandu:
4 Übernachtungen in einem Hotel in Kathmandu mit Übernachtung und Frühstück. - Inlandsflüge & Transfers:
Flüge Kathmandu–Manthali–Lukla–Manthali–Kathmandu, einschließlich notwendiger Bodentransfers.
Genehmigungen und Gebühren:
- Expeditionsgenehmigung für den Mount Everest (Gebühr: 11,000 USD pro Bergsteiger)
- Von der Regierung ernannter Verbindungsoffizier für die Expedition
- Eintrittsgenehmigung für das Dorf Khumbu
- Eintrittsgenehmigung für den Sagarmatha-Nationalpark
- TIMS-Karte (Trekker's Information Management System)
Trekking- und Kletterunterstützung:
- Die gesamte benötigte Campingausrüstung für das vorgeschobene Basislager und die höheren Lager
- Verpflegung, Unterkunft und Führung während der Trekkingtour (in Teehäusern/Lodges)
- Ein erfahrener Koch bereitet die Mahlzeiten während der Expedition im EBC und in Camp 2 zu.
Unterstützung durch Bergsteiger-Sherpas:
- Verhältnis 1:1 erfahrener privater Sherpa-Führer pro Bergsteiger
- Lohn, Versicherung, Verpflegung und Zulagen des Sherpas
- Lebensmittelvorräte für die Höhenlage der Lager 1, 3 und 4
Sauerstoff- und Sicherheitsausrüstung:
- 6 Flaschen Sauerstoff (je 4 Liter) für jeden Bergsteiger
- 3 Flaschen Sauerstoff für das Sherpa-Team
- 1 Set aus Maske und Atemregler für jeden Bergsteiger und Sherpa
- Gamow-Beutel zur Notfallbehandlung der Höhenkrankheit im Basislager
- Erste-Hilfe-Sets für die Gruppe und die Mitarbeiter
Basislager- und Hochlagerdienste:
- Solarpaneele für Beleuchtung und Geräteaufladung im Basislager
- Vorbereitung der Eisfallroute und Seilfixierungskosten
- Zelte im Basislager und in den höheren Lagern (C1, C2, C3, C4)
- Funkgeräte und Satellitentelefone zur Kommunikation (Nutzung des Satellitentelefons: 5 US-Dollar pro Anruf)
- Logistik- und Unterstützungsdienste:
- 50 kg Freigepäck pro Bergsteiger, Transport durch Yaks/Träger zum und vom Basislager
- Alle Bürogebühren und anfallenden staatlichen Steuern
Zusatzleitungen:
- Abschiedsessen in Kathmandu
- Besonderes Expeditionsgeschenk von meiner Everest-Reise
Was ist ausgeschlossen
Mahlzeiten in Kathmandu:
- Mittag- und Abendessen (außer dem Abschiedsessen)
Persönliche Ausgaben:
- Wäsche waschen, Telefonate, Internet und andere persönliche Gegenstände
- Persönliche Kletterausrüstung, Kleidung und Packzeug
- Persönliches Erste-Hilfe-Set
Zusätzliche Leistungen & Unvorhergesehene Kosten:
- Zusätzliche Leistungen oder Aktivitäten, die nicht im Reiseplan enthalten sind.
- Ausgaben, die durch unvorhergesehene Ereignisse wie Naturkatastrophen, politische Unruhen oder Änderungen von Vorschriften entstehen.
- Zusätzliches Personal wurde vom Bergsteiger angefordert
Medizinische Kosten und Notfallkosten:
- Rettungs- und Evakuierungsdienste
- Kosten für medizinische Behandlung, Krankenhausaufenthalt und Rückführung
- Persönliche Reiseversicherung und Krankenversicherung (obligatorisch)
Flüge & Zoll:
- Internationale Flugkosten und alle nicht genannten Inlandsflüge
- Gegebenenfalls anfallende nepalesische Zollgebühren für die Einfuhr von Expeditionsgütern
Trinkgelder und Boni:
- Gipfelbonus für persönlichen Sherpa-Führer (Mindestens 2,000 USD pro Gipfel und Sherpa)
- Trinkgelder für das Basislagerpersonal (mindestens 350 USD pro Bergsteiger)
Sonstige nicht spezifizierte Kosten:
- Alle weiteren Artikel, die nicht im Abschnitt „Im Preis enthalten“ aufgeführt sind.
- Wichtige Hinweise
- Die endgültigen Kosten können je nach gewählter Hotelkategorie in Kathmandu variieren.
- Die Reiserouten sind flexibel und können an Ihre Wünsche angepasst werden.
- Die Preise werden neu berechnet, wenn die Reiseroute geändert wird.
- Sie können bei Bedarf gegen Aufpreis weitere Aktivitäten hinzubuchen.
- Für Buchungen, detaillierte Kosteninformationen oder Änderungen kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail oder Telefon.
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Zusätzliche Informationen zur Everest-Expedition
Wer kann die Everest-Expedition unternehmen?
Ein erfahrener Bergsteiger mit dem richtigen Training, der nötigen Erfahrung und Entschlossenheit kann den Mount Everest besteigen. Die Besteigung des Mount Everest gilt als eine der körperlich und mental anspruchsvollsten Aktivitäten der Welt, und nicht jeder ist dafür geeignet. Man muss gesund und in erstklassiger körperlicher Verfassung sein, über eine gute Ausdauer, Muskelkraft und Toleranz gegenüber Kälte, Erschöpfung und Sauerstoffmangel verfügen.
Everest-Expedition
Besides physical fitness, mental resilience is equally necessary. You must stay focused, calm, and committed for weeks in a changing mountain environment. Emotional stability, decision-making under pressure, and the ability to function in a team environment are all essential traits.
Der Mount Everest ist kein Berg für Anfänger. Climbers should have prior experience in high-altitude trekking and mountaineering. You should also be comfortable using technical gear such as crampons, ice axes, ropes, and harnesses, and possess glacier travel and fixed-line climbing skills.
While a team of highly experienced Sherpa guides will support you, you must still have the technical knowledge and stamina to navigate extreme, high-risk environments. That said, Everest is achievable for those with the right training, experience, and determination.
Höhenkrankheit während der Mount-Everest-Expedition
Altitude sickness, also known as Acute Mountain Sickness (AMS), is a common risk on a Mount Everest expedition. It happens when your body can’t adjust to low oxygen levels at high altitudes. The higher you go, the thinner the air gets. At the top of Everest, 8,848.86 meters above sea level, oxygen levels are very low, making it hard to breathe. Even very fit and experienced climbers can get altitude sickness.
Höhenkrankheit kann von mild bis lebensbedrohlich reichen.he most common type, AMS, begins above 2,500 meters. Signs include headache, nausea, dizziness, tiredness, and shortness of breath. If ignored, it can progress to more serious conditions such as High Altitude Pulmonary Edema (HAPE) or High Altitude Cerebral Edema (HACE). These can be deadly. The best action is to descend to a lower altitude quickly and seek medical help if symptoms worsen.
Um der Höhenkrankheit vorzubeugen , sollten Sie langsam aufsteigen und Ihrem Körper Zeit zur Anpassung geben – ein Prozess, der als Akklimatisierung bezeichnet wird. Ab 3,000 Metern sollten Sie täglich nur noch 300 bis 500 Meter aufsteigen. Es ist außerdem wichtig, in Orten wie Namche Bazaar und Dingboche Ruhetage einzulegen. Eine hilfreiche Regel lautet: „Hoch aufsteigen, tief schlafen“. Das bedeutet, dass Sie tagsüber höher steigen, aber in einer niedrigeren Höhe schlafen. So kann sich Ihr Körper besser anpassen. Achten Sie zudem auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr, ernähren Sie sich gesund mit genügend Kohlenhydraten und vermeiden Sie Alkohol und übermäßigen Koffeinkonsum.
Manche Bergsteiger nehmen Medikamente wie Diamox, which helps the body adjust by improving breathing and oxygen intake. Most people also use supplemental oxygen above 7,000 meters to reduce stress on the body and lower AMS risk. With the right planning, information, and support, you can manage altitude sickness and enjoy your journey to the top of the world safely.
Gefahren und Herausforderungen beim Aufstieg zum Mount Everest
Climbing Mount Everest is extremely risky. Mount Everest climbing dangers start from Base Camp (17,500 feet) and continue to the summit and back down. At Base Camp, the oxygen level is half that at sea level. This can cause Acute Mountain Sickness (AMS), and in some cases, more serious problems like Lungenödem in großer Höhe (HAPE) oder Höhenhirnödem (HACE). Mangelnde Hygiene und überfüllte Lager führen außerdem zu Magenproblemen wie Erbrechen und Durchfall.
The Khumbu Icefall is one of the most dangerous sections. It has moving ice, deep crevasses, and tall ice towers called seracs. Climbers can fall or get hit by falling ice. Rescues are very hard here since helicopters can’t land on the ice.
Zwischen Lager 2 und Lager 3 wird der Aufstieg steiler und der Höhengewinn beträchtlich. Dies verschlimmert die Höhenkrankheit, insbesondere bei Personen, die frühe Symptome ignorieren. In schweren Fällen kann es zu einer Hirnschwellung (HACE) kommen, die lebensbedrohlich sein kann. Der Abstieg kann bei schlechtem Wetter riskant sein, weshalb Bergsteiger manchmal am Berg mit speziellen Überdruckbeatmungsbeuteln (Gamow-Beuteln) behandelt werden müssen.
Oberhalb von Lager 4 (26,000 Meter) befindet sich die Todeszone , in der der Körper nicht mehr richtig funktioniert. Die Luft ist extrem dünn, und Bergsteiger leiden unter Erschöpfung, Dehydrierung und Kälte. Sauerstoffmangel (Hypoxie) und Unterkühlung sind häufig und lebensgefährlich. Viele Bergsteiger vernachlässigen Essen, Trinken und Schlafen.
More people die during the descent than on the way up. After reaching the summit, climbers are often tired and weak, which leads to bad decisions, falls, or sitting down and never getting up. Some even go snowblind from strong UV rays, making it hard to see and navigate. Other risks include overcrowding during good weather windows, which can cause traffic jams at dangerous spots. This delays climbers and increases exposure to the harsh environment.
Akklimatisierungs- und Rotationsstrategie der Everest-Expedition
Climbers do not go directly from Everest Base Camp to the summit. The body needs time to adapt to declining oxygen levels at high altitudes, so the climbing schedule includes multiple trips to higher camps before the final attempt.
The initial rotation usually follows the Khumbu Icefall to Camp I and Camp II with the help of climbers. They also spend time at a higher altitude, after which they return to Base Camp to rest and recuperate.
The other rotation allows the team to move higher, with views of Camp III on the Lhotse Face. Again, the climbers return to a lower altitude, then prepare for the final push.
The last rotation starts when acclimatization is sufficient, and the weather is suitable. The group then traverses the camps above, aiming to reach Camp IV and proceed to the summit.
Every climber and every season has no single timetable that fits. Route conditions, weather, rope repair, health, acclimatization, and the mountain’s condition can influence the rotation schedule. Our team will adjust the climbing plan as needed rather than follow the calendar at the expense of safety.
| Rotation | Route | Zweck |
| Anfangsrotation | Basislager → Lager I → Lager II → Basislager | Erste Exposition gegenüber großer Höhe |
| Höhere Rotation | Basislager → höhere Lager → Basislager | Weitere Akklimatisierung |
| Endgültige Rotation | Basislager → Lager II → Lager III → Lager IV → Gipfel | Gipfelversuch |
Everest-Gipfeltag
Der letzte Aufstieg beginnt von Lager IV am Südsattel, üblicherweise nachts. Ein Aufbruch spät abends oder gegen Mitternacht gibt dem Team genügend Zeit, den Gipfel am Morgen zu erreichen und den Abstieg zu beginnen, bevor sich die Bedingungen im Laufe des Tages verschlechtern.
Vom Südsattel führt die Route hinauf zum Balkon und weiter zum Südgipfel. Der Grat wird zunehmend ausgesetzter, je näher die Bergsteiger dem Hillary Step und dem letzten Abschnitt vor dem Gipfel kommen.
According to the expedition plan, supplemental oxygen is normally used during this part of the climb. Climbers also need to manage their pace carefully because even small movements require considerable effort at this altitude.
Nach dem Erreichen des Gipfels auf 8,848.86 Metern ist die Arbeit noch nicht getan. Der Abstieg zurück zum Lager IV ist ein anspruchsvoller Teil des Tages, insbesondere nach den vielen Stunden Klettern in der Todeszone. Unser Team wird die Bergsteiger weiterhin beobachten und Entscheidungen entsprechend ihrem Zustand, dem Wetter und den Wegverhältnissen treffen.
We cannot fix the summit date months in advance. The final attempt depends on finding a suitable weather window and having a safe route to the top.
Wetter- und Gipfelfenster der Everest-Expedition
Weather plays a major role in deciding when climbers can reach the summit. Spring is the main season for Everest expeditions, but suitable conditions are never guaranteed throughout the season.
Strong winds can make the summit ridge unsafe, while snowfall and poor visibility can affect the route at lower elevations. Conditions around the summit can also change much faster than those at Base Camp. Wind at high altitude matters because it can make already low temperatures feel much colder.
Die Expedition benötigt daher eine geeignete Periode mit relativ stabilem Wetter, bevor der Gipfelanstieg in Angriff genommen werden kann. Die Bergsteiger können zusätzliche Zeit im Basislager oder einem anderen Lager verbringen, während sie auf eine Verbesserung der Bedingungen warten.
We consider weather forecasts alongside the condition of the climbing route and the expedition’s progress. Once the rope fixing and other preparations are complete, the team can select a suitable window to move through the higher camps.
Aus diesem Grund sind die angegebenen Termine für die Kletterphase flexibel. Sollten die Bedingungen am Berg für den Gipfelversuch nicht sicher sein, kann eine mehrtägige Wartezeit erforderlich sein.
| Monat | Typische Bedingungen | Expeditionsüberlegungen |
| März | Kältere Bedingungen und zunehmende Federstabilität | Annäherungstour und Akklimatisierungsphase |
| April | Die Bedingungen verbessern sich im Allgemeinen, und es gibt geeignete Kletterperioden. | Kletterrotationen und Vorbereitung auf die Gipfelphase |
| Mai | Üblicherweise die Hauptgipfelzeit mit möglichen günstigen Wetterfenstern | Gipfelversuche werden unter geeigneten Bedingungen geplant. |
Sherpa-Unterstützung für die Everest-Expedition
Ein starkes Sherpa-Team ist ein wichtiger Bestandteil der Everest-Expedition. Unser Paket beinhaltet für jeden Bergsteiger während der Kletterphase einen erfahrenen privaten Sherpa-Guide.
Die Sherpa-Guides unterstützen die Bergsteiger beim Vorankommen an Fixseilen und helfen ihnen, die anspruchsvollen Abschnitte zwischen den Lagern zu bewältigen. Zu ihren Aufgaben gehören außerdem das Tragen der Kletterausrüstung, die Unterstützung bei der Sauerstoffversorgung, die Begleitung von Lagerbewegungen und die Hilfe beim Gipfelversuch.
High altitude experience is particularly valuable on Everest. Conditions above Base Camp differ greatly from normal trekking, and the Sherpa team understands the route, changing mountain conditions, and practical challenges of moving between camps.
The package covers the Sherpa’s wages, insurance, meals, and allowances. The package also includes high-altitude food provisions for the specified higher camps.
Ein privater Sherpa ersetzt nicht die eigene Vorbereitung des Bergsteigers. Jeder, der an der Expedition teilnimmt, muss weiterhin über ausreichende Bergsteigererfahrung verfügen und mit Steigeisen, Seilen, Gurten, Fixseilen und anderer technischer Ausrüstung vertraut sein.
Einrichtungen im Everest-Basislager
Everest Base Camp serves as the main work and rest area during the climbing period. Climbers return here between rotations, eat meals, recover from the higher camps, and prepare for the next stage of the expedition.
The package includes tents at Base Camp and the higher camps. An experienced expedition cook prepares meals, with cooking support at Everest Base Camp and Camp II.
Base Camp power comes from solar panels, which are used for lighting and charging devices. Walkie-talkies and a satellite phone support communication. Satellite phone use is charged separately at the stated rate.
Die medizinische Ausstattung des Basislagers umfasst Erste-Hilfe-Sets und einen Gamow-Beutel zur Notfallbehandlung der Höhenkrankheit. Diese Einrichtungen sind Teil des umfassenderen Unterstützungssystems, das während der Kletterphase zur Verfügung steht.
Life at Base Camp is also an important part of acclimatization. Climbers need time to eat, sleep, recover, and prepare before heading back toward the higher camps.
Kostenaufstellung der Everest-Expedition
Die Everest-Expedition beginnt um US $ 60,000. This price covers the main logistical requirements for the 65-day expedition, including permits, transportation, and accommodation during the trekking section, climbing support, oxygen, camping services, and other expedition arrangements.
| Ausgabenkategorie | Was Ihr 60,000-US-Dollar-Paket beinhaltet |
| Behörden & Genehmigungen | Everest-Genehmigung, Verbindungsbeamter, Khumbu-Dorfeintrittsgenehmigung, Sagarmatha-Nationalparkgenehmigung und TIMS |
| Transport | Flugbuchungen nach Kathmandu, Manthali und Lukla inklusive der erforderlichen Transfers |
| Unterkunft & Camping | Hotels in Kathmandu, Trekking-Lodges, Basislager und Zelte im Hochlager |
| Kletterhilfe | 1:1 private Sherpa-Betreuung und Logistik für Höhenbergsteiger |
| Sauerstoff und Sicherheit | 6 Sauerstoffflaschen pro Bergsteiger, Maske und Atemregler, Gamow-Sack und Erste-Hilfe-Sets. |
| Verpflegung & Expeditionsdienste | Trekkingverpflegung, Expeditionsverpflegung, Koch- und Basislagerdienste |
| Gepäck & Kommunikation | 50 kg baggage allowance, walkie-talkies and satellite phone |
| Persönliche und zusätzliche Kosten | Persönliche Ausrüstung, internationale Flugkosten, Versicherung, Rettung, Evakuierung, Gipfelbonus und Trinkgelder sind nicht im Preis inbegriffen. |
The highest costs of an Everest expedition come from mountain permits, high-altitude logistics, staff, Sherpa support, oxygen, food, transport, camping equipment, and the long period required to run the expedition.
Climbers must also arrange several expenses independently. International flights, personal climbing equipment, insurance, medical and rescue costs, the Sherpa summit bonus, staff tips, and personal expenses are not part of the package price.
Der Endpreis kann sich auch ändern, wenn Sie Änderungen am Standardreiseplan wünschen oder eine andere Hotelkategorie in Kathmandu wählen.
Warum sollten Sie sich für meine Everest-Reise für Ihre Everest-Expedition entscheiden?
An Everest expedition requires much more than arranging a permit and reaching Base Camp. The logistics continue for several weeks as climbers move between the trekking route, Base Camp, and the higher camps.
In our package, we offer a 1:1 private Sherpa service, meaning each climber has a dedicated Sherpa during the climbing stage. Each climber receives six oxygen bottles, a mask, and a regulator.
The package also includes all government permits and official charges. The package also includes transportation between Kathmandu, Manthali, and Lukla, and the trekking portion includes accommodation, food, and guide services.
Base Camp and the higher camps offer tents, food, communication equipment, and other logistical support during the expedition. A 50 kg baggage limit applies for transport to and from Base Camp, either by yaks or porters.
The 65-day itinerary gives you time for the approach trek, acclimatization, climbing rotations, summits, descent, and the return to Kathmandu. If you need changes to the standard itinerary, our team can discuss possible adjustments based on your requirements and the practical needs of the expedition.
Everest-Expedition – Rettung und Evakuierung
Notfallsituationen können am Mount Everest schnell entstehen. Höhenkrankheit, Stürze, Unwetter, Erschöpfung und andere Probleme können einen Bergsteiger zwingen, den Aufstieg abzubrechen und abzusteigen.
The first response to serious altitude-related symptoms is generally to move the affected climber to a lower elevation as soon as conditions allow. At Base Camp, the expedition has first aid medical kits and a Gamow bag for emergency altitude sickness management. Walkie-talkies and a satellite phone help the expedition team stay in touch.
Eine Hubschrauberrettung ist nicht von allen Stellen des Berges aus möglich. In höheren Lagen muss ein erkrankter oder verletzter Bergsteiger unter Umständen zunächst zu Fuß absteigen, bevor ein Hubschrauber ihn erreichen kann. Wetter, Sichtverhältnisse, Höhe und der Ort des Notfalls beeinflussen die Art der möglichen Rettung.
The package excludes rescue, evacuation, medical treatment, hospitalization, and repatriation. Climbers must therefore arrange suitable travel and medical insurance before joining the expedition.
Our team will assist with coordination during an emergency, but expenses arising from rescue or medical treatment remain the climber’s responsibility unless covered by their insurance.
Everest Südroute vs. Nordroute
Climbers approach Mount Everest from two main sides. The South Col route begins in Nepal, while the North Col route approaches the mountain from Tibet. The two sides differ in approach, camps, terrain, and expedition logistics.
Das auf dieser Seite beschriebene Paket nutzt die Route über den Nepal South Col.
| Funktion | Südliche Col-Route | Nord-Col-Route |
| Land auswählen | Nepal | Tibet |
| Ansatz | Khumbu-Region und Lukla | Tibetische Seite |
| Base Camp | Everest-Basislager, Nepal | Nordbasislager, Tibet |
| Hauptstraße unten | Khumbu-Eisbruch | Nordpassage |
| Hauptroute nach oben | Western Cwm und Lhotse Face | Nordpass und Nordwand |
| Letztes Hochlager | Südsattel | Hochlager auf der Nordseite |
| In diesem Paket verwendete Route | Ja | Nein |
Die Nepal-Route beginnt mit der Durchquerung des Khumbu-Tals, bevor man das Everest-Basislager erreicht. Oberhalb des Basislagers überqueren die Bergsteiger den Khumbu-Eisfall und setzen ihren Weg durch das Westliche Cwm in Richtung Lhotse-Wand, Südsattel und Gipfel fort.
Die Nordroute folgt einem anderen Ansatz und Klettersystem als die Tibetroute. Sie ist nicht Teil dieses Pakets; die hier beschriebenen Reisedetails, Genehmigungen, Logistik und Kletterunterstützung beziehen sich daher ausschließlich auf die nepalesische Seite des Mount Everest.
Häufig gestellte Fragen zur Everest-Expedition
Wie lange dauert die Everest-Expedition?
Die gesamte Everest-Expedition dauert in der Regel zwei bis drei Monate, von der Ankunft in Kathmandu über den Trek zum Everest-Basislager, die Akklimatisierungstage, die Lagerwechsel, den Gipfelaufstieg bis zum Abstieg. Dieser Zeitraum ermöglicht es dem Körper, sich an die große Höhe zu gewöhnen, lässt Wetteränderungen zu und bietet Pufferzeiten für den Fall von Verzögerungen oder Notfällen.
Wann ist die beste Jahreszeit für eine Besteigung des Mount Everest?
Der Frühling (März bis Mai) ist die beste Jahreszeit für eine Besteigung des Mount Everest. Das Wetter wird wärmer, und der kalte, strenge Winter lässt allmählich nach. Daher gelten diese Monate als die sichersten und besten Bedingungen für einen Aufstieg zum Gipfel des Everest.
Benötigen Bergsteiger für die Everest-Expedition Vorkenntnisse im Bergsteigen?
Ja. Die Besteigung des Mount Everest ist ein technisch sehr anspruchsvolles und kräftezehrendes Unterfangen. Bergsteiger müssen bereits Erfahrung im Höhenbergsteigen mitbringen und idealerweise schon einen oder mehrere Sechstausender oder Siebentausender bestiegen haben, beispielsweise den Island Peak oder den Mera Peak. Darüber hinaus müssen sie den Umgang mit Steigeisen, Eispickeln und Fixseilen beherrschen und über grundlegende Kenntnisse im Begehen von Gletschern verfügen.
Welcher Grad an körperlicher Fitness ist für die Reise erforderlich?
Für die Everest-Besteigung ist eine sehr gute körperliche Verfassung erforderlich. Dazu gehören eine starke Herz- und Lungenfunktion, gute Muskelkraft und die Fähigkeit, mit Kälte, Erschöpfung und dem geringen Sauerstoffgehalt in großen Höhen zurechtzukommen. Sie sollten in der Lage sein, lange Stunden auf steilen und unwegsamen Pfaden zu wandern und sich täglich gut zu erholen. Ihr Training sollte Rucksacktouren, Krafttraining, Ausdauertraining, Höhentraining (wenn möglich) und mehrtägige Aufstiege umfassen.
Benötige ich eine Genehmigung, um den Mount Everest zu besteigen?
Ja, für die Besteigung des Mount Everest benötigen Sie Genehmigungen. Alle Bergsteiger müssen eine Mount-Everest-Besteigungsgenehmigung beim Tourismusministerium einholen. Diese Genehmigung wird nur an registrierte Expeditionen ausgestellt. Darüber hinaus sind ein Versicherungsnachweis und die Anstellung qualifizierter Sherpas unerlässlich. Sie benötigen außerdem Trekkinggenehmigungen, wie beispielsweise die Eintrittsgenehmigung für den Sagarmatha-Nationalpark und die Eintrittsgenehmigung für die Gemeinde Pasang Lhamu.
Was kostet eine Everest-Expedition?
Die Kosten einer Everest-Expedition variieren je nach Dauer, Jahreszeit und Leistungsumfang. Sie können zwischen 35,000 und über 80,000 US-Dollar liegen. Ein umfassendes Mount-Everest-Reisepaket beinhaltet in der Regel Genehmigungen, Transport, Verpflegung, Unterkunft, Sherpa-Begleitung, Sauerstoff, Catering und Evakuierungsmaßnahmen im Notfall.
Welche Art von Training wird vor der Expedition empfohlen?
Vor der Everest-Expedition ist regelmäßiges körperliches Training unerlässlich, um Ausdauer, Kraft und Herz-Kreislauf-Fitness zu verbessern. Dazu gehören Aktivitäten wie Langstreckenwanderungen, Laufen, Radfahren und Treppensteigen. Krafttraining für Beine, Rumpf und Oberkörper ist ebenfalls hilfreich, um die anstrengenden Kletterpartien und das Tragen der Ausrüstung zu bewältigen. Das Üben mit Trekkingschuhen und Rucksack bereitet optimal auf die realen Bedingungen vor. Idealerweise sammeln Sie bereits Erfahrung im Höhenwandern oder Bergsteigen, um sich an die dünnere Luft und das unwegsame Gelände zu gewöhnen.
Wie wird die Höhenkrankheit beim Aufstieg behandelt?
Die Akklimatisierung ist fester Bestandteil des Plans, um das Risiko der Höhenkrankheit zu minimieren. Die Bergsteiger werden engmaschig vom Expeditionsteam betreut; Sauerstoff, Medikamente (wie Diamox) und Notfallpläne für den Abstieg stehen zur Verfügung. Schwerere Fälle können per Hubschrauber evakuiert werden.
Benötige ich zusätzlichen Sauerstoff?
Ja. Die meisten Bergsteiger verwenden ab Lager 3 (ca. 7,000 Meter) zusätzlichen Sauerstoff. Dieser hilft, Erschöpfung und das Risiko der Höhenkrankheit zu verringern. Sauerstoffmasken, Atemregler und Ersatzflaschen werden in der Regel von Sherpas bereitgestellt.
Was sind die wichtigsten Lager am Berg?
Die Everest-Besteigungsroute von der Südseite Nepals aus verfügt über mehrere Basislager:
- Basislager (5,200 Meter) – Zentrales Logistikzentrum
- Lager I (6,065 Meter) – Oberhalb des Khumbu-Eisfalls
- Lager II (6,500 Meter) – Vorgeschobenes Basislager
- Lager III (7,300 Meter) – An der Lhotse-Wand
- Lager IV (7,950 Meter) – Der Südsattel, Ausgangspunkt für den Gipfel
Welche Leistungen werden hinsichtlich der Unterkunft erbracht?
Folgendes ist im Preis für die Unterkunft während der Everest-Expedition enthalten:
- Kathmandu: Sie übernachten vor und nach der Trekkingtour in einem komfortablen 4- oder 5-Sterne-Hotel.
- Auf der Wanderung: Sie übernachten in gemütlichen Teehäusern oder Lodges entlang des Wanderwegs. Diese Unterkünfte bieten einfache, aber komfortable Zimmer und Mahlzeiten.
- Basislager und höhere Lager: Sie übernachten in Hochgebirgsexpeditionszelten. Diese bestehen aus separaten Zelten zum Schlafen, Essen und Kochen.
Welche Kommunikationsverfahren gibt es während der Reise?
Für die alltägliche Kommunikation werden Satellitentelefone und -funkgeräte genutzt. Internetzugang besteht auf den Trekkingrouten zum Everest-Basislager und im Basislager selbst, vermutlich auch in Lager I (kostenpflichtig über Satelliten-WLAN). Oberhalb von Lager II ist die Kommunikation ausschließlich per Funk und Satellitentelefon möglich.
Welche Gefahren birgt die Besteigung des Mount Everest?
Die Besteigung des Mount Everest birgt mehrere Risiken, darunter:
- Lawinen und Steinschläge
- Höhenkrankheit
- Stürze oder Verletzungen auf Eis und in Gletscherspalten
- Unterkühlung und Erfrierungen
- Unbeständiges Wetter und starker Wind
Sie sollten sich dieser Risiken bewusst sein und mit erfahrenen Guides zusammenarbeiten, um während der Expedition sichere Entscheidungen zu treffen.
Welche Ausrüstung muss ich mitbringen?
Sie benötigen im Allgemeinen:
- Daunenanzug mit einer Komforttemperatur von 8000 Metern, der Sie in großen Höhen warm hält.
- Doppellagige Bergstiefel für Isolation und Halt
- Steigeisen, Klettergurt, Helm, Seile und Eispickel für Klettern und Sicherheit
- Gletscherbrillen und Skibrillen zum Schutz der Augen vor der Schneeblendung
- Höhenschlafsack (bis -40 °C geeignet) für komfortables Schlafen bei eisigen Temperaturen
- Kleidung im Zwiebellook, um sich an wechselnde Wetterbedingungen anzupassen
- Persönliche Hygieneartikel und Toilettenartikel
- Ein gut ausgestatteter Erste-Hilfe-Kasten mit den notwendigen Medikamenten
- Trekkingausrüstung wie Stöcke, ein stabiler Rucksack und eine Stirnlampe
- Navigationsinstrumente wie Karten, Kompass oder GPS-Gerät
Welche Mahlzeiten werden angeboten?
Während der Trekkingtour essen Sie in Teehäusern entlang des Weges. Dort wird eine große Auswahl an nepalesischen Gerichten wie Dal Bhat (Reis mit Linsen) sowie westliche Speisen wie Pasta, Eier und Pfannkuchen angeboten. Im Everest-Basislager erhalten Sie warme und frisch zubereitete Mahlzeiten von den Expeditionsköchen. Das Essen ist sättigend, schmackhaft und gibt Ihnen die nötige Energie für den Aufstieg.
Je höher man den Berg hinaufsteigt, desto einfacher werden die Mahlzeiten. Man isst gefriergetrocknete Lebensmittel, Suppen, Nudeln und Energieriegel. Diese sind leicht zu transportieren und schnell zuzubereiten, was in großen Höhen wichtig ist.
Kann ich meine elektronischen Geräte aufladen?
Ja, das ist möglich. Im Everest-Basislager gibt es eine Solarladestation, an der Sie Ihre Geräte aufladen können. Während des Trekkings bieten die meisten Teehäuser das Aufladen per Wasserkraft oder Solarenergie an, verlangen dafür aber in der Regel eine kleine Gebühr. Für höher gelegene Lager ohne Stromanschluss empfiehlt es sich, Solarpaneele oder Powerbanks mitzubringen, um Ihre Ausrüstung geladen zu halten.
Wie kalt ist es auf dem Mount Everest?
Die Temperaturen in den höher gelegenen Lagern und auf dem Gipfel können bis auf -30 bis -40 Grad Celsius sinken, insbesondere in den späten Abend- und frühen Morgenstunden. Sie benötigen die entsprechende Ausrüstung, um Erfrierungen vorzubeugen.
Welche Art von Versicherung benötige ich?
Für die Besteigung des Mount Everest benötigen Sie eine umfassende Reiseversicherung, die auch Höhenrettung abdeckt. Ihre Versicherung sollte Folgendes beinhalten:
- Medizinische Notevakuierung
- Hubschrauberrettung
- Reiseabbruch oder -stornierung
- Gepäck verloren, gestohlen oder aus
Achten Sie darauf, dass Ihre Versicherung bis zu einer Höhe von 6,000 Metern oder mehr gültig ist, da Standard-Reiseversicherungen Trekking- oder Bergtouren in großer Höhe oft nicht abdecken.
Wie hoch ist die Gipfelerfolgsquote am Mount Everest?
Die Erfolgsquoten schwanken von Jahr zu Jahr je nach Wetter, Bedingungen und der Vorbereitung der Bergsteiger. Im Durchschnitt erreichen etwa 60–70 % der gut betreuten Bergsteiger den Gipfel. Bei etablierten Expeditionsveranstaltern sind die Quoten höher.
60,000 US-Dollar pro Person
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